Mähroboter Test 2019

Testsieger, Vergleich & Unterschiede, Preisvergleich

✓ Unser Mähroboter Test 2019 bewertet und vergleicht die beliebtesten Geräte ✓ Wir zeigen Dir alle Vorteile von einem Roboter-Rasenmäher und worauf Du achten solltest, wenn Du einen Mähroboter kaufen möchtest ✓ Jetzt Bewertungen ansehen und Testsieger kaufen.

Die besten Mähroboter 2019 - Unsere Testsieger im Vergleich

Testsieger
GARDENA SILENO life: Mähroboter für Rasenflächen bis 750 qm, Easy-Passage-Funktion, Steigungen bis zu 30%, geräuscharm
Preis-/Leistungs-Sieger
Worx WR141E Landroid Mähroboter / Akkurasenmäher für Gärten bis 500 qm
Leistungstipp
GARDENA Mähroboter R40Li: Akkubetriebener Rasenmäher-Roboter ideal für Gärten bis 400 qm, Steigung bis 25% möglich, Messerscheibe mit 3 Messern
GARDENA SILENO city: Mähroboter bis 250 m² Rasenfläche, Steigungen bis 25 %, Schnitthöhe 20 - 50 mm, LCD Display, Diebstahlschutz
Bosch Mähroboter Indego S+ 350 (kostenlose App, 19 cm Schnittbreite, für Rasenflächen bis 350 m²)

GARDENA SILENO life 750

Worx WR141E Landroid

GARDENA R40Li

GARDENA SILENO city 250

Bosch Indego S+ 350

Bewertung4.8Sehr gut
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Bewertung4.7Sehr gut
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Bewertung4.7Sehr gut
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Bewertung4.7Sehr gut
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Bewertung4.6Sehr gut
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  • Streifenfreies Schnittbild
  • Große Reichweite bei geringem Stromverbrauch
  • Intuitive Einrichtung & Bedienung
  • sehr leise
  • Sehr gute Schnittleistung
  • Sehr leise & präzise
  • Autonomes Arbeiten (Regensensor, Auto-Mähzeiten etc.)
  • Diebstahlschutz dank GPS
  • Smartphone-App & Sprachsteuerung
  • Sehr leise
  • Nahezu streifenfreies Rasen-Schnittbild
  • Faires Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Sehr zuverlässige und hochwertige Rasenpflege
  • Ideal für kleinere Gärten geeignet
  • Angenehm leise
  • Durch PIN gegen Diebstahl gesichert
  • Kompakt, klein und effizient
  • Smartphone-App & Sprachsteuerung
  • Sehr guter Umgang mit Hindernissen im Garten
  • Vergleichsweise häufiger Messerwechsel notwendig
  • vergleichsweise laut (67 dB)
  • Vergleichsweise teure Ersatzmesser
  • Keine App-Steuerung
  • Keine Bedienung über smart-Funktion in kleiner Variante
  • Leichte Probleme bei abschüssigem Gelände
  • App hat noch Verbesserungsbedarf

Preisvergleich

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Preisvergleich

Preisvergleich

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Testsieger
GARDENA SILENO life: Mähroboter für Rasenflächen bis 750 qm, Easy-Passage-Funktion, Steigungen bis zu 30%, geräuscharm
  • Streifenfreies Schnittbild
  • Große Reichweite bei geringem Stromverbrauch
  • Intuitive Einrichtung & Bedienung
  • sehr leise
  • Vergleichsweise häufiger Messerwechsel notwendig
Preis-/Leistungs-Sieger
Worx WR141E Landroid Mähroboter / Akkurasenmäher für Gärten bis 500 qm
  • Sehr gute Schnittleistung
  • Sehr leise & präzise
  • Autonomes Arbeiten (Regensensor, Auto-Mähzeiten etc.)
  • Diebstahlschutz dank GPS
  • Smartphone-App & Sprachsteuerung
  • vergleichsweise laut (67 dB)
Leistungstipp
GARDENA Mähroboter R40Li: Akkubetriebener Rasenmäher-Roboter ideal für Gärten bis 400 qm, Steigung bis 25% möglich, Messerscheibe mit 3 Messern

GARDENA R40Li

von Gardena
  • Sehr leise
  • Nahezu streifenfreies Rasen-Schnittbild
  • Faires Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Vergleichsweise teure Ersatzmesser
  • Keine App-Steuerung
GARDENA SILENO city: Mähroboter bis 250 m² Rasenfläche, Steigungen bis 25 %, Schnitthöhe 20 - 50 mm, LCD Display, Diebstahlschutz
  • Sehr zuverlässige und hochwertige Rasenpflege
  • Ideal für kleinere Gärten geeignet
  • Angenehm leise
  • Durch PIN gegen Diebstahl gesichert
  • Keine Bedienung über smart-Funktion in kleiner Variante
Bosch Mähroboter Indego S+ 350 (kostenlose App, 19 cm Schnittbreite, für Rasenflächen bis 350 m²)
  • Kompakt, klein und effizient
  • Smartphone-App & Sprachsteuerung
  • Sehr guter Umgang mit Hindernissen im Garten
  • Leichte Probleme bei abschüssigem Gelände
  • App hat noch Verbesserungsbedarf
Alle Preise auf dieser Seite wurden zuletzt aktualisiert am 19. Juli 2019 um 4:00 Uhr. Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Weitere Mähroboter im Test

Mähroboter - Der Bestseller

Leistungstipp
Nr. 1
GARDENA Mähroboter R40Li: Akkubetriebener Rasenmäher-Roboter ideal für Gärten bis 400 qm, Steigung bis 25% möglich, Messerscheibe mit 3 Messern
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Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Alle Preise auf dieser Seite wurden zuletzt aktualisiert am 19. Juli 2019 um 4:00 Uhr. Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Während Du mit deinem Rasenmäher versuchst, die Wiese in Schuss zu halten, sitzen die Gartennachbarn gemütlich auf ihren Terrassen beim Kaffee. Denn dort pflegen Mähroboter die Grünflächen und verschaffen Ihren Besitzern Zeit für erfreulichere Beschäftigungen. Es wird Zeit, dass du dir ebenfalls einen Mähroboter anschaffst. Bevor du zur Tat schreitest und deinen eigenen Mähroboter kaufen wirst, erfährst Du in unserem Mähroboter Test Wissenswertes über die fleißigen Gartenhelfer.

Was ist ein Mähroboter?

Bereits vor 25 Jahren kamen die ersten Rasenmäher Roboter (auch Rasenroboter genannt) in Deutschland auf den Markt. Diese waren ähnlich dem Staubsaugerroboter so konzipiert, dass sie eine vorher bestimmte Fläche eigenständig bearbeiten konnten. Das autonome Mähen von Rasenflächen ohne jegliche Fernsteuerung ist die Kerncharakteristik des Mähroboters. Immer weiterführende Verbesserungen aber auch grösser werdende Akzeptanz von Robotern und Technik ließen die Verkaufszahlen in den vergangenen stetig ansteigen.

Wie funktioniert ein Mähroboter?

Doch wie funktioniert ein Mähroboter und wie kann er sich auf dem Grundstück orientieren? Die vollautomatischen Rasenmäher-Roboter werden über Räder angetrieben, die mittels unterschiedlicher Drehgeschwindigkeiten gleichzeitig auch für die Lenkung genutzt werden. Je nach Hersteller wird der Körper des Gerätes durch zwei weitere Räder oder ein Kugellager gestützt und in Balance gehalten. Der kleine, batteriebetriebene Motor treibt die Räder und das Schneidwerk des Roboters an.

Um das zu mähende Gelände erkennen zu können, orientieren sich die meisten Modelle an Begrenzungsdrähten. Diese geben Signale ab, die die Sensoren der Mähroboter erkennen können und am Überfahren des Drahtes hindern. Die für den Rasenmäher Roboter bestimmte Grünfläche wird mit dem Begrenzungsdraht, der mehrere Zentimeter tief im Boden vergraben sein kann, umgeben und definiert das Arbeitsfeld. An diesem Draht orientiert sich das Gerät ebenfalls auf der Suche nach der Ladestation.

Innerhalb des Arbeitsgebietes bewegt sich der Mähroboter eher chaotisch nach keinem erkennbaren Muster und erreicht abgelegene, verwinkelte Areale meist erst nach einer langen Laufzeit. Um ein gleichmäßiges Schnittmuster des gesamten Rasens zu garantieren, sollte der Mähroboter deshalb täglich in Betrieb sein.

Vorteile von einem Mähroboter

Es gibt einige vorteilhafte Eigenschaften, die einen Mähroboter gegenüber dem herkömmlichen Rasenmähen per Hand als Helfer beim Rasenschnitt attraktiv erscheinen lassen. Vollkommen autonom und nur der Herstellerprogrammierung folgend, fährt der Mähroboter das vorgegebene Rasenstück ununterbrochen ab und kürzt ohne Fernsteuerung eigenständig den Rasen.

Die werkseitig vorhandene Software garantiert, dass Du außer dem Festlegen des zu mähenden Areals, dem Anschalten des Roboters und der Einrichtung der Ladestation keine weitere Steuerung oder Überwachung vornehmen musst. Die Ladestation ist ein essentieller Teil der Ausrüstung für den Betrieb eines Mähroboters. Mit aufladbaren Batterien betrieben, erkennt der vollautomatische Roboter rechtzeitig eine sinkende Batterieleistung und fährt eigenständig die Ladestation an.

Die hochentwickelte Sensorik lässt den Mähroboter aber auch verschiedene andere Situationen erkennen und reagieren. Mit Hilfe des Wettersensor erkennt das Gerät Regenschauer und zieht sich zurück. Stoß-, Abstand- und Kippsensoren unterstützen die Navigation auf den Rasenflächen und sorgen dafür, dass in bestimmten Situationen die Messer abgeschaltet werden oder der Roboter einem Hindernis ausweicht. Und da seine Leistungsfähigkeit aufgrund des Akkubetriebes zwar weit hinter den Leistungen normaler Handrasenmäher zurückliegt, ist ein Mähroboter auffallend leise und somit für den Dauereinsatz im Garten auch bei Nacht oder am Wochenende geeignet.

Mähroboter Nachteile und wie man sie umgeht

Auch die beste Technik hat ihre Schwachstellen und die liegen bei dem Mähroboter ganz eindeutig darin, dass er aufgrund der geringen Leistung keine hochgewachsenen Wiesen mähen, sondern Bestandsgrün in nur kurz halten kann. Ein ununterbrochener Einsatz relativiert diesen Nachteil allerdings, da es dadurch nicht zum Nachwachsen der Wiese kommt. Ein weiterer Nachteil mancher Modelle ist, dass der Begrenzungsdraht nicht zuverlässig erkannt und überfahren wird. Daraus entstehende Schäden können vermieden werden, indem an problematischen Stellen Randbegrenzungen mit ungefähr 15 Zentimeter Höhe angebracht werden. Mähroboter sind absolut nützliche, leise, flinke Helfer, die Dir den lästigen Rasenschnitt ohne Widerworte abnehmen. Die auf der Hand liegenden Vorteile wiegen die wenigen Nachteile zweifelsfrei auf. Einen Mähroboter sollte jeder in seinem Garten für sich arbeiten lassen.